Freitag, 19.07.2024

Die Wall Street zeigt fehlende Orientierung im Marktbericht

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Simon Braun
Simon Braun
Simon Braun ist ein vielseitiger Journalist, der mit seiner analytischen Denkweise und seiner klaren Sprache komplexe Themen verständlich macht.

Die US-Anleger kehren nur zögerlich an den Markt zurück, da Zins- und Konjunktursorgen die Risikobereitschaft bremsen. Die US-Börsen finden keine klare Linie und die Unsicherheit an der Weltleitbörse ist deutlich spürbar. Schwache Konjunkturdaten und eine mögliche Lockerung der Geldpolitik der US-Notenbank Fed sorgen für Zweifel an der wirtschaftlichen Stärke in den USA.

Die US-Indizes fanden keine klare Linie und schwankten leicht. Der Dow Jones stieg moderat, S&P-500-Index und Nasdaq rückten leicht vor. Die US-Wirtschaft zeigt Anzeichen von Schwäche, was zu Spekulationen über eine Lockerung der Geldpolitik der Fed führt. Der DAX verlor 1,09 Prozent. In den USA sinkt die Nachfrage nach Personal und die ISM-Einkaufsmanagerindex deutet auf eine Beschleunigung der Talfahrt des Sektors hin. Die Ölpreise fallen, was Sorgen über eine Abkühlung der Konjunktur signalisiert. Der Euro stieg aufgrund schwacher US-Konjunkturdaten. Der US-Pharma- und Konsumgüterkonzern Johnson & Johnson erlitt einen weiteren Rückschlag in der Klagewelle um mutmaßlich asbestverseuchtem Talkumpuder.

Die Unsicherheit an den US-Börsen und die schwachen Konjunkturdaten lassen Zweifel an der wirtschaftlichen Stärke in den USA aufkommen. Die Spekulationen über eine Lockerung der US-Geldpolitik und die Sorgen über eine Abkühlung der Konjunktur tragen zur Zurückhaltung der Anleger bei.

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